Kopfgrafik Transistor

TRANSISTOR

2001 setzte mit dem deutsch-niederländischen Euregio-Kultur-Projekt TRANSISTOR eine Revision und Neuorientierung des Ortes ein. Dabei erführ die Bedeutung des Schlosses als (experimenteller) Präsentations- und zugleich Produktionsort eine Betonung, gesteigert durch die Potentiale des deutsch-niederländischen Austausches.

TRANSISTOR basiert auf der Idee von Gudrun Bott und wurde gemeinsam mit Marcus Lütkemeyer als freiem Mitarbeiter realisiert. Feste Projektpartner waren die Kunsthochschule Arnhem, das Museum voor Moderne Kunst Arnhem und das Museum Het Valkhof in Nijmegen. Hinzu kamen im Projektverlauf bis 2004 weitere temporäre Projektpartner, etwa das Museum Folkwang Essen, der Kassler Kunstverein, die Filmstiftung NRW, die Paraplufabriek in Nijmegen oder das Fashion Institute Arnhem. Zudem konnte bereits zum Projektbeginn neben den öffentlichen Geldgebern auf deutscher und niederländischer Seite mit der Dullertsstichting Hey Konijnfonds eine niederländische Privatstiftung nachhaltig gewonnen werden, die seither die Austauschaktivitäten im Schloss Ringenberg unterstützt.

TRANSISTOR umfasste drei miteinander verwobene Arbeitsfelder: ein deutsch-niederländisches Stipendiatenprogramm, ein Ausstellungsprogramm beidseits der Grenze in Zusammenarbeit mit festen und temporären Projektpartnern sowie die Einbindung des kunstinteressierten Publikums auf deutscher und niederländischer Seite durch organisierte Kunstreisen, Diskussionen und vermittelnde Aktivitäten.

Ausgangspunkt des Projektes war das deutsch-niederländische Stipendiatenprogramm. Bis 2004 hat TRANSISTOR in drei Jahren Projektverlauf 11 niederländischen Künstlern und Designern sowie einer achtköpfigen Absolventengruppe des Fashion Institute Arnhem einen jeweils sechsmonatigen Aufenthalt im Schloss ermöglicht. Gemeinsam mit den niederländischen Stipendiaten waren pro Jahr vier nordrheinwestfälische Jahrestipendiaten in Ringenberg. Die Stipendiaten haben jeweils im Schloss und anlässlich der Transistor EXPORT Ausstellungen in den Partnermuseen ausgestellt. Begleitet wurde das Stipendiatenprogramm durch intensive Arbeitsgespräche in den Ateliers, Atelierbesuche eingeladener Fachleute und durch organisierte Exkursionen.

Inhaltlicher Schwerpunkt von TRANSISTOR war, die Grenzziehung zwischen den Nachbarländern zum Anlass einer doppelten Grenzbefragung zu nehmen, dies im topographischen aber auch im kultur- bzw. kunstimmanenten Sinne. Dabei sollte es nicht um einen formalen Austausch unterschiedlicher Muster, Ansätze oder Verfahren oder gar um die Nivellierung solch landespezifischer Eigenheiten vor einem unscharf formulierten, europäischen Gedanken gehen. Vielmehr galt, die Unterschiede und je eigenen Strategien herauszuarbeiten, zu diskutieren und daraus resultierende Potentiale gemeinschaftlich modellhaft zu nutzen. So wurden etwa in mehrtägigen Arbeitstreffen und Workshops - sowohl in geschlossener Runde als auch vor Publikum - bestehende wie neue Formen der Kommunikation und Zusammenarbeit auch zwischen unterschiedlichen kreativen Feldern erprobt und auf ihre Tragfähigkeit hin überprüft.
 
cut!  war ein zweitägiges Arbeitstreffen (März 2002) vier niederländischer Modedesigner, deren Entwürfe auf künstlerischen Überlegungen basieren, und vier deutscher Künstler, die im weitesten Sinne textile Materialien verwenden oder aber sich mit Strategien der Modewelt auseinandersetzen. Auf Seiten der Modedesigner waren Anne von Freyburg, Michiel Keuper, Jan Taminiau und Jeroen Teunissen eingeladen. Als Künstler haben Andreas Exner, Undine Goldberg, Eric Lanz und Nada Sebestyén teilgenommen. "cut!" wurde moderiert von Gudrun Bott, Marcus Lütkemeyer und Angelique Westerhof, Leiterin des Fashion Institute Arnhem. Die Ergebnisse wurden anschließend in einer Ausstellung (April 2003) umgesetzt.
 
Neue Werkstrategien #1 und #2 basierte auf einer Kooperation von Schloss Ringenberg mit dem Museum Folkwang, Essen. Anliegen war, eine Gruppe junger deutscher wie niederländischer Künstler und Ausstellungsmacher für jeweils zwei Tage in intensiven Austausch über Bedingungen und Möglichkeiten der unterschiedlichen Betriebssysteme zu bringen. Die "Werkstrategien" waren experimentell angelegt und verstanden sich als Modellprojekt, dessen Potential vor allem in der blinddate-artigen Atmosphäre des Zusammentreffens der Teilnehmer (2001 in Essen und 2004 in Arnhem) lag. Beide Treffen wurden in einer Publikation dokumentiert.
 
panicROOM war ein prozesshaft angelegtes Ausstellungsprojekt mit neun deutschen und niederländischen Künstlern. Der "Panic room" ist ein in amerikanischen Luxusbehausungen weitverbreiterter (Sicherheits-)Raum, der seine Insassen gleichsam auf eine auktoriale Ebene wie in eine klaustrophobische Situation befördert. Dass sich Sicherheit und Ausgeliefertsein verschränken und zu Kategorien individueller Perspektivgebung gerinnen, lässt den "Panic room" im übertragenen Sinne auch als ein Bild für das zeitgenössische Kunstgeschehen aufscheinen.
Das Projekt basierte auf einem zweitägigen Arbeitstreffen der Künstler im Schloss im Sommer 2003. Anliegen war, sich mit den je eigenen künstlerischen Verfahren in Ringenberg auf die Suche nach dem Ort der Kunst zu begeben sowie das Verhältnis von Kunst und Gesellschaft vor Ort zu befragen mit dem Ziel, eine gemeinsame Ausstellung zu konzipieren. In Folge haben alle neun Künstler neue Arbeiten eigens für den Innen- und Außenraum entwickelt, die von den vorgefundenen Gegebenheiten in Ringenberg ausgehen und Bezug nehmen auf das Schloss, als historischen/identitätsstiftenden Ort, als Ausstellungs-/Stipendiatenzentrum sowie als Plattform im deutsch-niederländischen Kulturdialog. Die einjährige Ausstellungsvorbereitung ereignete sich als ein ortsbezogenes und zugleich experimentell angelegtes Vorgehen, das für alle Beteiligten unvorhergesehene soziale wie kommunikative Prozesse eröffnet hat. Denn die Kunst entstand teilweise in einer Art koproduktiver Bauhüttensituation mit dem Publikum. Rentner, Schüler, Handwerker, Arbeitslose, aber auch Betriebe und deren Belegschaften haben unentgeltlich über Wochen mit den Künstlern gearbeitet bzw. Materialien für die Kunstwerke her-/bereitgestellt. Diese Abläufe waren wesentlicher Bestandteil von "panicROOM", zumal sie bereits mit den ersten Planungen einsetzten - etwa mit der Frage der Machbarkeit einzelner Projekte. Der Publikumszuspruch der Ausstellung war überragend. Ohne ihre objekthaft-sinnlichen Qualitäten aufzugeben, hat die Kunst Grenzen übersprungen und vielen Beteiligten ganz neue Erfahrungen ermöglicht. Nicht zuletzt haben der Einblick in und die Teilnahme an produktiven Abläufen auch den Ort selbst nachhaltig im Bewusstsein zahlreicher Menschen verankert.
 
HomeLessHome basierte auf einer Idee der freien Kuratorin Andrée van de Kerckhove, die gemeinsam mit der Kunstinitiative Paraplufabriek in Nijmegen, Schloss Ringenberg, dem Museum Het Valkhof und der Universität Nijmegen prozesshaft entwickelt und realisiert wurde. Anliegen war, das Verhältnis künstlerischer Kreativität in Relation zu den strukturellen Bedingungen künstlerischer Produktion und der daraus erwachsenen Einflussnahme auf die Kunstrezeption zu erproben. Einerseits galt es, die Kunstproduktion temporär an einem gesellschaftlich relevanten Ort anzusiedeln, der zugleich inspirierend auf den kreativen Prozess wirken sollte. Andererseits stellte der jeweilige Ort nicht nur die Ressourcen für die Herstellung der künstlerischen Arbeit, sondern wurde durch das kreative Ereignis und das Mitwirken der jeweiligen Angestellten Bestandteil des Kunstwerkes und zugleich Referenzmodell für dessen Rezeption.
Herzstück des Projektes war ein Blinddate in Nijmegen, zu dem 13 Künstler, sechs Kunstvermittler und die Leiter von 23 mittelständischen Unternehmen, sozialen Einrichtungen und Wirtschaftsagenturen beidseits der Grenze eingeladen wurden. Ziel des Treffens war, in der unbefangenen Situation Partner zu finden, die dann eine dreimonatige Arbeitsgemeinschaft bis zur Eröffnung der eigentlichen Ausstellung eingehen sollten.
Während die Produktionsergebnisse an den Orten ihrer Herstellung verblieben und dort vom Publikum besucht werden konnten, fanden sich in den Ausstellungsräumen der Paraplufabriek und von Schloss Ringenberg lediglich die Projektarchive mit den Dokumentationen der zuvor abgelaufenen Prozesse.
Hatten die Arbeitsituationen in den einzelnen Betrieben zu großer Akzeptanz und intensiver Beschäftigung mit künstlerischen Verfahren und Ansätzen unter den Beteiligten geführt, erwies sich die Vermittlung der Projekte über diese Gruppe hinaus als schwieriger. Denn mit Fertigstellung der Arbeiten war die experimentelle Phase abgeschlossen und für den darauffolgenden Umgang mit den Produktionsergebnissen fehlte ein entsprechendes kommunikatives Modell. Aufgrund der temporären Anlage des Projektes konnte "HomeLessHome" letztlich eine notwenige Reflexion optimierter Vermittlungsmodelle nicht leisten. Letztlich schärfte "HomeLessHome" die Idee eines neuen Projektes, das mehr noch als TRANSISTOR eben diese Fragestellungen untersucht, um daraus erweiterte Verfahren zu generieren.
 
TRANSISTOR hat von Beginn an eine vielschichtig angelegte Einbindung des kunstinteressierten deutschen und niederländischen Publikums betrieben. "Kunst-Raum_Stadt"  nahm die Ausstellung "Urbane Sequenzen" 2002 im Schloss Ringenberg zum Anlass, deutsche und niederländische Stadtentwicklungsmodelle im Vergleich zu diskutieren.
Die Ausstellung "Morgenikation" von Igor Sacharow-Ross (8.2.-21.3.2004) basierte auf der Auseinandersetzung des Künstlers mit drei unterschiedlichen Betrieben und Institutionen in der näheren Umgebung Ringenbergs und wurde eröffnet in Form einer offenen Diskussion über Kunst und ihren gesellschaftlichen Wirkungsanspruch.
 
 
Vier Sommerfeste im Schloss eröffneten jeweils zeitgleich mit einer Ausstellung und verbunden mit einer performativen Kunstaktion einem großen Publikum den unbefangenen Zugang zum Ort und zur Kunst. Das Angebot organisierter Kunstreisen in die Niederlande ermöglichte hingegen einer begrenzten Gruppe den konzentrierten, kommentierten Einblick in die Kunst und Kultur des Nachbarlandes.
Darüber hinaus wurden Kinder und Jugendliche zu Workshops eingeladen, die unter Beteiligung ehrenamtlicher Helfer und in Zusammenarbeit mit den Stipendiaten eine spielerische Auseinandersetzung mit zahlreichen TRANSISTOR-Veranstaltungen boten.
 
Sämtliche Aktivitäten des Projekts sind in den jährlich erscheinenden TRANSISTOR Magazine dokumentiert, einer Kooperation mit dem Werkplaats Typografie Arnhem.
"panicROOM", Workshop Juni 2003, Ausstellung September 2004, niederländische Künstler: Marc Bijl; Helmut Dick; Lucas Lenglet; Thorsten Nass; Mathilde ter Heijne; deutsche Künstler: Tine Benz; Christian Heilig; Susanne Kutter; Alexander Wolff
HomeLessHome, 2003-2004, Kunstenaarsinitiatirf Paraplufabriek Nijmegen und Schloss Ringenberg Sonja Alhäuser (D) / Kion (NL) und Stichting Begraafplaatsen (NL) Peter Fengler (NL) / TCCN (NL) und GEM Waalsprong (NL) Mafjorieke Glaudemans (NL) / Akademie Klausenhof GmbH (D) und Keer Het Tij (NL) Groontendosrst & Van den Berg (NL) Rita Kanne (D) / SETEX (D) Mirjam Kuitenbrouwer (NL) / Natuurmuseum Nijmegen (NL) Frederico D'Orazio (I) & Nazma Bierma (NL) / Natuurmuseum Nijmegen (NL) Rob Sweere (NL) / Studentenkerk Nijmegen (NL) / Brandweer Nijmegen (NL) Roul Teulings (NL) / Akademie Klausenhof GmbH (D) und Centraal dierenlaboratorium (NL) Hand Wijninga (NL) / Zorggroep Zuid-Gelderland (NL) Lars Wolter (D) / Sint Maartenskliniek (NL)
Ausstellung Julia Schmid, De Gele Rijder, Arnhem, 28.10.-18.11.2001 Transistor 1.EXPORT, Museum voor Moderne Kunst Arnhem, 13.04.-03.06.2002 Transistor 1.EXPORT, Museum Het Valkhof, Nijmegen, 13.04.-25.05.2002 Transistor 2.EXPORT, Museum voor Moderne Kunst Arnhem, 12.09.-23.11.2003 Transistor 2.EXPORT, Museum Het Valkhof, Nijmegen, 29.06.-17.08.2003 Transistor 3.EXPORT, Museum voor Moderne Kunst Arnhem, 09.07.-12.09.2004 Transistor 3.EXPORT, Museum Het Valkhof, Nijmegen, 11.07.-02.08.2004
Werkstrategien #1, Museum Folkwang, 5./6.12.2001; teilnehmende Künstler: Marijn Akkermans (NL), Axel Boesten (D), Ralf Brög (D); Barbara Christin (D), Helmut Dick (NL), Markus Huemer (D), Matthias Koch (D), Leo Kogan (NL), Mirjam Kuitenbrouwer (NL), Susanne Kutter (D), Robin Merkisch (D), Thomas Pöhler (D), Petra Rinck (D), Josef Schulz (D), Oliver Sieber (D), Daniela Steinfeld (D), Katja Stuke (D), Batia Suter (NL), Julia Wirxel (D); teilnehmende Kuratoren: Gudrun Bott (D), Hilde de Bruijn (NL), Christopher Kramatschek (D), Peter Lang (D), Anton Lederer (A), Bernhard Lüthi (CH), Marcus Lütkemeyer (D), Kai Middendorf (D), Necmi Sönmez (D), Karen van den Berg (D), Heike van den Valentyn (D), Karin Wendt (D); Werkstrategien #2; Kunsthochschule Arnhem, 9./10.4.2003; teilnehmende Künstler: Tine Benz (D), Marc Bijl (NL), Sabine Boehl (D); Christian Freundenberger (D), Christian Heilig (D), Hans Jungerius (NL), Ineke Kaagman (NL), Germain Kruip (NL), Aurelia Mihai (D), Johanna Schwarz (D), Raoul Teulings (NL), Jeroen Teunissen (NL), Kamiel Verschuren (NL), Alexander Wolff (D); teilnehmende Kuratoren: Gudrun Bott (D, TRANSISTOR, Schloss Ringenberg), Hans Huisman (NL, Hogeschool voor de Kunsten Arnhem); Marcus Lütkemeyer (D, Förderverein Aktuelle Kunst Münster/TRANSISTOR); Carina Plath (D, Westfälischer Kunstverein, Münster); Sabine Maria Schmidt (D, Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum, Duisburg); Lisette Smits (NL, Casco Projects, Utrecht); Necmi Sönmez (D, Museum Folkwang, Essen); Susanne Titz (D, Neuer Aachener Kunstverein); Suzanne van de Ven (NL, Cargo-series, Amsterdam); Jan van Grunsven (NL, Hogeschool voor de Kunsten Arnhem); Martijn van Nieuwenhuyzen (NL, Stedelijk Museum Bureau Amsterdam); Niek Verschoor (NL, Hogeschool voor de Kunsten Arnhem)
TRANSISTORparty #1 (15.9.2001; Performance von Hlynur Hallsson, Island) TRANSISTORparty #2 (6.7.2002; Performance "Special White Night" von Heike Barath, Saskia Niehaus; Sonja Alhäuser) TRANSISTORparty #3 (26.7.2003, Performance "on tour: Fritten in Witten" von Judith Samen) TRANSISTORparty #4 (3.7.2004, Fashionshow des Fashion Institute Arnhem)
Gele Rijder Arnhem (21.10.2001) Museum voor Moderne Kunst Arnhem und Museum voor Moderne Kunst, Nijmegen (1.12.2001; 13.4.2002; 29.6.2003; 12.9.2003; Juni 2004) Rundgang HK Arnhem (29.6.2002) Haus der Niederlande Münster, Picassomuseum, Landesmuseum Münster (7.9.2002) Besuch Konijnfonds Arnhem (29.10.2002) Centraal Museum, Catarijnen Konvent und BAK, Utrecht (10.5.2003) Casa del Pauw, Künstlerhaus Arnheim (Juni 2004) Fashion Show HKA (25.6.2004) Besuch der Freunde des Museum voor Moderne Kunst Arnhem im Schloss Ringenberg (23.10.2002) Besuch einer Delegation aus Sedgefield im Schloss Ringenberg (24.10.2002) Besuch von Vertretern der Kulturinitiativen Nijmegen (31.1.2003) Besuch Vertreter des Konijnfonds (Herbst 2002)
Luftschloss (8.9.2002) Logo City (11.10./8.11.2002) Drehort Schloss Ringenberg (21.2.2003) Labyrinth, Grundschule Mehrhoog (31.3.-5.4.2003) Atelier-/Ausstellungsbesuch einer Grundschulklasse bei Bruno van Hooijdonk (20.11.2003) Atelier-/Ausstellungsbesuch internationaler Jugendlicher der Akademie Klausenhof bei Igor Sacharow Ross und Jose Biscaya (10.3.2004) spielerisches Marketing Workshop mit internationalen Jugendlichen der Akademie-Klausenhof in der Ausstellung "panicRoom" (18.5.2004) Fußballturnier Köln-Hamminkeln zur Ausstellung "panicROOM" (17.7.2004)
Abbildung Christian Freudenberger, Natascha Borowsky (2002 Nijmegen)
Christian Freudenberger, Natascha Borowsky (2002 Nijmegen)


Abbildung Heike Weber (2002 Arnhem)
Heike Weber (2002 Arnhem)


Abbildung Andreas Gehlen (2004 Nijmegen)
Andreas Gehlen (2004 Nijmegen)


Abbildung Workshop cut! (2002 Schloss Ringenberg)
Workshop cut! (2002 Schloss Ringenberg)


Abbildung Michiel Keuper, Undine Goldberg, Nada Sebestyén (2002 cut! Schloss Ringenberg)
Michiel Keuper, Undine Goldberg, Nada Sebestyén (2002 cut! Schloss Ringenberg)


Abbildung Andreas Exner, Jan Taminiau (2002 cut! Schloss Ringenberg)
Andreas Exner, Jan Taminiau (2002 cut! Schloss Ringenberg)


Abbildung Neue Werkstrategien #1 (2001 Museum Folkwang, Essen)
Neue Werkstrategien #1 (2001 Museum Folkwang, Essen)


Abbildung Neue Werkstrategien #2 (2003 Kunsthochschule Arnhem)
Neue Werkstrategien #2 (2003 Kunsthochschule Arnhem)


Abbildung Neue Werkstrategien #2 (2003 Kunsthochschule Arnhem)
Neue Werkstrategien #2 (2003 Kunsthochschule Arnhem)


Abbildung Workshop panicROOM (2003 Schloss Ringenberg)
Workshop panicROOM (2003 Schloss Ringenberg)


Abbildung Helmut Dick (2004 panicROOM Schloss Ringenberg)
Helmut Dick (2004 panicROOM Schloss Ringenberg)


Abbildung Marc Bijl (2004 panicROOM, Schloss Ringenberg)
Marc Bijl (2004 panicROOM, Schloss Ringenberg)


Abbildung Lucas Lenglet, Alexander Wolff (2004 panicROOM, Schloss Ringenberg)
Lucas Lenglet, Alexander Wolff (2004 panicROOM, Schloss Ringenberg)


Abbildung Susanne Kutter (2004 panicROOM, Schloss Ringenberg)
Susanne Kutter (2004 panicROOM, Schloss Ringenberg)


Abbildung Christian Heilig (2004 panicROOM, Schloss Ringenberg)
Christian Heilig (2004 panicROOM, Schloss Ringenberg)


Abbildung Rita Kanne (2004 HomeLessHome, Hamminkeln)
Rita Kanne (2004 HomeLessHome, Hamminkeln)


Abbildung Archiv HLH (2004 Schloss Ringenberg)
Archiv HLH (2004 Schloss Ringenberg)


Abbildung Archiv HLH (2004 Parapluifabriek, Nijmegen)
Archiv HLH (2004 Parapluifabriek, Nijmegen)


Abbildung Karsten Konrad (2002 Urbane Sequenzen, Schloss Ringenberg)
Karsten Konrad (2002 Urbane Sequenzen, Schloss Ringenberg)


Abbildung Igor Sacharow-Ross (2004 Schloss Ringenberg)
Igor Sacharow-Ross (2004 Schloss Ringenberg)


Abbildung Transistor Party #4 (2004 Schloss Ringenberg)
Transistor Party #4 (2004 Schloss Ringenberg)


Abbildung Transistor Party #3 (2003 Schloss Ringenberg)
Transistor Party #3 (2003 Schloss Ringenberg)


Abbildung Fashion Show (2002 Kunsthochschule Arnhem)
Fashion Show (2002 Kunsthochschule Arnhem)


Abbildung Kinderworkshop (2003 Schloss Ringenberg)
Kinderworkshop (2003 Schloss Ringenberg)


Abbildung Kinderworkshop (2002 Schloss Ringenberg)
Kinderworkshop (2002 Schloss Ringenberg)